Náma, Santana und ich

Wenn man mal was anderes als Corona lesen mag. Ich hab wieder eine Geschichte aus meinem Archiv ausgegraben. Das geschilderte Erlebnis hatte ich im Jänner 2019. Manchmal sind es eben die ganz kleinen Dinge, die mich am Allermeisten berühren. Aber bitte lest selbst: Ich höre richtig gern Musik, manche Musikstücke bewegen mich, andere nerven mich, […]

weiterlesen…

In einer anderen Welt

Während die Welt vor meinem Fenster verrückt spielt, hab ich miia ein bisschen durchforstet. Und ein paar Geschichten gefunden. Diese hat mir beim Schreiben besonders viel Spaß gemacht, ich erinnere mich noch. Ich habe sie vor ca. einem Jahr geschrieben. Ich hoffe, mein Arbeitskollege kann sie sehen 🙂 : Es war an einem Montag. Ich […]

weiterlesen…

Das 24. Fenster

Wenn du so viele Dankeschöns in den Computer tippst, wie ich es diesen Dezember wegen des miia – Adventkalenders gemacht habe, dann bekommst du vielleicht auch große Lust darauf, selber mal Dankeschön zu sagen. Man sagt ja, Dankbarkeit sei eine tägliche Übung, eine Haltung, Menschen und Situationen zu begegnen. Dieses Jahr, hab ich mir gedacht, […]

weiterlesen…

Das 23. Fenster

So, jetzt ist es ja bald so weit! Morgen ist Weihnachten und damit neigt sich auch der jährliche miia – Adventkalender seinem Ende zu. Aber eins muss man natürlich unbedingt noch sagen: Waren es gestern die Kinder und Jugendlichen, denen gedankt wurde, so sind heute auch mal alle Eltern dran! Danke an alle Mamas und […]

weiterlesen…

Das 22. Fenster

Situationen so nehmen wie sie sind. Dinge, die nicht passen, verändern. Einen Weg träumen und ihn gehen. Humorvoll bleiben. Viel, viel lachen. Respektvoll anderen gegenüber sein. Verständnis für Benachteiligte haben. Unverständnis gegenüber Ungerechtigkeiten empfinden. Nicht wegschauen. Sich zu Wort melden. Noch mal viel, viel lachen und sich über Alltägliches freuen. Sich selbst nicht todernst nehmen. […]

weiterlesen…

Das 21. Fenster

Wenn Eltern ihren Kindern den allergrößten Wunsch nach einem Islandpferd erfüllen, ist das nicht immer so leicht für sie. Ich hab mir diesen Wunsch selbst erst ziemlich spät erfüllt. Und weiß, was es bedeutet, für Pferd(e) sorgen zu müssen. Als Kind oder Jugendlicher stellt man sich das oft vielleicht etwas einfacher vor. Schön, dass sich […]

weiterlesen…

Das 20. Fenster

Wenn du dein Pferd gut aufgehoben weißt, geht es dir gut. Wenn du weißt, jemand schaut täglich nach ihm, vielleicht sogar mehrmals, bist du beruhigt. Wenn du dich darauf verlassen kannst, dass es notwendige Medikamente bekommt, sind deine Sorgen nur mehr halb so groß. Wenn es dann auch noch in menschlicher Hinsicht richtig gut passt […]

weiterlesen…

Das 19. Fenster

Die Anforderungen an eine gute Reitlehrerin sind wohl sehr hoch. Geduldig muss sie sein, erfahren, kompetent, perfekt ausgebildet, ein Pferdemensch, freundlich, des Schülers Angst soll sie in Luft auflösen. Auskennen soll sie sich im Turniergeschehen, unterstützen soll sie, Tränen muss sie trocknen, aufbauen soll sie dich, deine Nerven beruhigen, die Pferde gut kennen, sie lieben, […]

weiterlesen…

Das 18. Fenster

Den Pferden Danke zu sagen – auch mal eine sehr, sehr gute Idee. Danke Náma, danke Óþreyja, danke Hreimur. Danke euch allen dreien. Für so viele Stunden Glück, Vertrauen, Lernen, Beobachten, Lachen, Aktiv – Sein, Liebe, Liebe, Liebe. Ich mag euch drei einfach. Jeder von euch ist anders. Jeder von euch ist besonders. Jeder von […]

weiterlesen…